Steffen Wittmannn: So lief sein Top-Rennen in Berlin

Berlin Marathon

Der 42. Berlin-Marathon war mehr als redordverdächtig! Bei phänomenalem Wetter sorgten über eine Million Jubler an der Strecke für eine erstklassige Stimmung für die 41.224 Läufer. Milde Temperaturen, Sonne und wenig Wind – alles war perfekt für neue persönliche Bestleistungen als auch für einen Weltrekordversuch. Weltstar Eliud Kipchoge lief quasi “beflügelt” als Sieger nach 02:04:00 Stunden ins Ziel, denn diesem rutschten schon nach 800 Metern die Innensohlen aus den Schuhe, was ihn “den Weltrekord kostete”, so der Kenianer. Anders erging es Steffen Wittmann (Laufarena Allgäu / WobenzymPlus EnzymKraft-Team) aus Krugzell. Sein Ergebnis: 02:33:38 Stunden (1. Hälfte: 1:17:38 / 2. Hälfte: 1:16:00),  Wertung: Gesamt 180,  AK-Wertung: 62,  Deutsche Wertung: 23,  Bester Allgäuer. Hier ist sein Bericht:

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Prost Steffen: Wittmann setzt am Schliersee Siegesserie fort

Schliersee Lauf, Steffen Wittmann

Perfektes Laufwetter, zwar ohne Sonne, dafür mit strahlenden Gesichtern, machten den Sixtus Lauf 2015 am Schliersee für knapp 1.000 Starter zu einem einmaligen Event. Bei der größten Laufveranstaltung im Schlierach-Leitzachtal hatten alle Teilnehmer, egal ob auf dem Halbmarathon-Trail von Bayrischzell nach Schliersee mit seinem anspruchsvollen Höhenprofil oder gemütlich walkend, ihren Spaß. Das galt für Illermathon-Sieger Steffen Wittmann (Laufarena Allgäu) ganz besonders. Er setzte seine Erfolgsserie fort.

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