Grüntenstafette: Team Haschko hat die schnellsten Gipfelstürmer

Grüntenstafette
Fotos: Veranstalter

Dieses Rennen ging ja mal richtig steil! 112 Mannschaften beteiligten sich an der Grüntenstafette – das bedeutete beinahe einen neuen Teilnahmerekord. Die Veranstaltung, die beinahe vor dem Aus gestanden hat, ist also wieder mehr als in.  Vor allem beim Team “Sport Haschko”. Die Mannschaft mit Quirin Schmölz (Missen) und dem Ex-RSC-Kempten-Fahrer Frank Demuth verteidigte den Titel in
Rekordzeit von 1:53:14 Stunden. Die Veranstalter vom TSV Burgberg und dem Team um Hannes Blaschke freuten sich über 672 Sportler.

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Grüntenstafette lockt auch etliche Winterstars

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Zur Grünten-Stafette am Samstag, 1. Oktober, erwarten die Ausrichter 600 Athleten, darunter sind auch heuer große Allgäuer Namen des Wintersports. Start ist um 13 Uhr am Flugplatz in Agathazell.

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Sechskampf am Grünten

Grüntenstafette 2012
Das Siegerteam der letzten Grüntenstafette 2012: das 2xU Cross-Country Team mit von links: Florian Notz, Markus Weeger, Sebi Eisenlauer, Philipp Marschall, Alex Wolz und Benny Steiner

Schon viele  Spitzensportler haben an der Grüntenstafette teilgenommen. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche Top-Leute unter den 500 Startern:  Am Samstag, 4. Oktober, geht die Ausdauerveranstaltung zum 11. Mal über die Bühne. Der Staffel-Sechskampf führt um den Grünten – und zwar in den Disziplinen Crosslauf, Straßenrad, Berglauf, Alpinlauf, Mountainbike und Straßenlauf.

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Radlauf Altstädten: Knackige Kombi lockt 160 Teilnehmer. Wintersportler dominieren

Radlauf Altstädten, Sieger
Gruppenbild mit den Siegern der einzelnen Klassen beim Radlauf in Altstädten (Oberallgäu). Fotos: Gitti Schiebel

Von Gitti Schiebel

„Radeln ist der schönere Schmerz“, dieser Meinung ist Marc Dürr aus Hindelang, der heuer zum dritten Mal am Altstädter Radlauf teilgenommen hat. Der 18-jährige muss es wissen, schließlich hat er diesmal die 5-km-Strecke vom Haus des Gastes in Altstädten bis zum Altstädter Hof mit dem Rennrad bewältigt, während er die beiden Jahre zuvor als Läufer am Start war. „Laufen ist immer eine Quälerei“, ergänzt der angehende Mechatroniker. Mit Kilian Hage aus Knottenried hat er zum Glück einen Partner gefunden, der diese Disziplin gern mag und so werden die beiden jungen Athleten des TV Immenstadt als eines von 72 Teams beim traditionellen Altstädter Radlauf gewertet.

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Citylauf Sonthofen: Weltcup-Langläufer rocken auch im Sommer!

Citylauf Sonthofen Über einen neuen Teilnehmerrekord freuten sich die Veranstalter des 11. Hirschbräu Citylauf in Sonthofen. Drei Ski-Langläufer bewiesen dabei, dass auch im Sommer mit ihnen zu rechnen ist. Gitti Schiebel (Text und Fotos) war vor Ort. Citylauf Sonthofen: Weltcup-Langläufer rocken auch im Sommer! weiterlesen

Blitznews: Auf Michi Schnetzer ist Verlass – als Langläufer und als Experte!

Michael Schnetzer Er kann’s immer noch! Unser Ski-Langlauf-Experte Michael Schnetzer (23, SC Rettenberg) hat sich beim  “32. Zötler-Pokallanglauf“ seines Heimatvereins Platz zwei in der klassischen Technik erkämpft. Zusammen mit Alexander Wolz vom TSV Buchenberg hatte er sich vom Feld abgesetzt und ein Duo gebildet. In der vorletzten Runde musste er Wolz noch ziehen lassen und hatte 18 Sekunden Rückstand. Platz drei ging an Samson Schairer vom SC Oberstdorf.  Bei den Frauen gewann Sarah Schaber vor Katrin Schratt (beide TSV Buchenberg) und Franziska Müller vom TSV Fischen. Doch nicht nur als Langläufer, sondern auch als Experte ist auf Michi Schnetzer Verlass….

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Michi Schnetzer: “Olympia-Saison verfolge ich mit weinendem und lachendem Auge”

Michael Schnetzer
Wenn diese Fotos keine Lust aufs Langlaufen machen…. Michi Schnetzer wurde von Aapo Laiho ins Szene gesetzt, der uns die Bilder freundlicherweise zur Verfügung stellte.

Michael SchnetzerSeine früheren Trainingskollegen wie Hanna Kolb oder Hannes Dotzler kämpfen in diesen Wochen um die heißbegehrten Tickets für Sotschi. Doch für Ski-Langläufer Michael Schnetzer vom SC Rettenberg sind die Olympischen Spiele im Februar in Russland kein Thema mehr. Der 23-Jährige hat den Traum von einer Teilnahme endgültig aufgegeben. Nachdem er im Vorjahr die Kaderzugehörigkeit verloren hatte, beendete er seine Karriere auf der ganz großen Bühne im Frühjahr 2013. Kein Conti-Cup und kein Weltcup mehr. Künftig wird der frühere J-WM-Teilnehmer bei großen Volksläufen starten. Der Olympia-Winter weckt in ihm gemischte Gefühle: “Einerseits ist da ein weinendes Auge, weil ich nicht dabei sein kann. Andererseits ist da ein lachenendes Auge. Mir geht es richtig gut. Ich habe einen freien Kopf”, sagt der Allgäuer. Seinen früheren Kollegen drückt er die Daumen für die Quali-Rennen.

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