Stolz auf das WM-Debüt

Thomas Reichl vom RC Allgäu meisterte sein WM-Debüt in Zell am See.
Thomas Reichl vom RC Allgäu meisterte sein WM-Debüt in Zell am See.

Bei der Weltmeisterschaft im Ironman 70.3 in Zell am See haben die Allgäuer starke Ergebnisse erzielt (die AZ berichtete). Beinahe hätte es sogar eine Medaille für Laura Zimmermann in der Altersklasse 25 bis 29 Jahre gegeben. Die Marktoberdorferin belegte Rang vier. Für die halbe Ironman-Distanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) benötigte sie 4:51:25 Stunden. Die gebürtige Kemptenerin Tamara Hitz wurde in derselben Altersklasse siebte in 4:57:19. Dietmar Bachstein kam in der Altersklasse 70 bis 74 Jahre als Vierter in 6:28 Stunden ins Ziel. Auch die Athleten des RC Allgäu überzeugten.

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Finisher unter sich

Daniel Unger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na, wen haben wir denn da? Richtig: Ex-Weltmeister Daniel Unger und Sigrid „Sigimaus“ Thomas vom TV Immenstadt auf einem Foto. Was die beiden gemeinsam haben? Sie finishten den Triathlon in Lauingen. Unger gewann wie berichtet auf der Oly-Distanz in 1:56:28. Und Sigimaus feierte einen Triumph in der AK  45. In 2:55:00 wurde sie schwäbische Meisterin  und zweite in schwäbischen Gesamtliste. Es gab einige weitere sehr gute Platzierungen von Allgäuern, die uns jetzt vom TV Immenstadt, vom Tri-Team Kleinwalsertal, vom TSV Moosbach und vom RSC Kempten erreichten.

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