Schöne Schlammschlacht

Foto: Peter Samer (Fotostudio in Füssen)
Foto: Peter Samer (Fotostudio in Füssen)

Das Wetter war perfekt. Und auch die Resonanz der Teilnehmer war überwiegend positiv.  Am zweiten Allgäuman in Füssen machten 660 Teilnehmer mit.  Die Krone beim Schlammrennen erkämpfte sich ein Mazedonier.

17 Kilometer, 31 Hindernisse: Der Allgäuman mit Start und Ziel in Füssen verlangte den Teilnehmern alles ab. Die weite Anreise lohnte sich für den Marjan Bonev aus Mazedonien. Er gewann in 1:34:38 Stunden mit nur zwei Sekunden Vorsprung auf Christoph Birkner aus Füssen, der für das Team Allgäuman startete. Dritter wurde Phil Reuß vom SSV Mellenbach (1:42:55). Der Wettbewerb zog viele Sportler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen an. Vom Kickboxer bis zum Triathleten war so gut wie alles vertreten.

Bei den Frauen   setzte sich Ludmilla Hertle aus Bad Rappenau überlegen in 1:59:45 durch. „Ich habe kurz nach meinem Zieleinlauf erfahren, dass ich dieses Jahr die schnellste Frau bin“, sagte die 32-Jährige, deren Vater im Allgäu wohnt.  Den zweiten Platz sicherte Maria Kerres (2:11:00) vor Anja Thurau (2:11:26).

Dass auf der Strecke nicht alles ganz rund lief, räumten die Organisatoren im Gespräch mit der Allgäuer Zeitung ein. „Wir müssen zugeben, dass wir mit dem Versorgungsnachschub im Ziel zeitweise ins Stocken geraten sind“, sagte Max Elsner im Interview mit Werner Hacker. Unterm Strich jedoch „können wir zufrieden sein“. Das galt auch für viele Teilnehmer, die sich bis an ihre persönlichen Grenzen gequält hatten…

P.S.: Mehr über den Allgäuman lest ihr am heutigen Montag in der Allgäuer Zeitung (Allgäu-Sport und Lokal-Sport Füssen)

 

 

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