Es gibt noch Restplätze beim Allgäuman

Allgäuman, Forggensee, FüssenDie Organisatoren des Allgäuman haben nach der Premiere im Vorjahr deutlich nachgebessert. Neues Prunkstück des Hindernislaufes am Samstag, 19. März, ab 14 Uhr am Füssener Bootshafen ist eine Quarterpipe. Die schanzenartige Konstruktion wird in der Altstadt aufgebaut – und ist eines von 31 Hindernissen auf dem Weg ins Ziel. Insgesamt ist die Strecke 17 Kilometer lang. 640 Teilnehmer haben sich bereits angemeldet. Es gibt noch Restplätze, teilen die Organisatoren im Gespräch mit der Allgäuer Zeitung mit.

Neben der Quarterpipe gibt es einige weitere Neuerungen. “Die Strecke wird weitläufiger, auch im See”, verrät Timo Zimmermann (28), der das Event mit Max Elsner (25) organisiert.

Bei der Beschreibung der Hindernisse geben die beiden nicht jedes Detail preis, verraten aber eine grobe Richtung: “Der Großteil wird hinterher aber sicher sagen:  Man war das anstrengend”, kündigt Zimmermann an.  Mit 50 Helfern seien doppelt so viele wie im Vorjahr im Einsatz. Verbessert worden sei auch die Verpflegung vor und nach dem Rennen. Die Teilnehmerzahl wurde auf maximal 700 Schlammwütige aufgestockt.

Einen ausführlichen Bericht von Martin Peter über die Vorbereitung auf den Allgäuman lest ihr in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung.   

Ein Gedanke zu „Es gibt noch Restplätze beim Allgäuman“

  1. Jedem das “Seine”.
    Ich finde es ja lustig wenn sich viele Leute beim Laufen treffen. Und dann auch noch in einem “Drecksloch” nahe Füssen. Falls Ihr alle wieder saubere Schuhe braucht dann könnt Ihr in Buchenberg rund um das “Schneeloch” die Orginalstrecke vom Panoramalauf schon zurücklegen, fast komplett auf Schnee. Das macht die Schuhe sauber und die Füsse(ner) sind hernach auch müde. Alles Gute!

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