Asics Running Night in Kempten mit spektakulärem Doku-Film

Foto: Asics Brand Picture

Bei der Asics Running Night am Mittwoch, 11. November (19 Uhr), im Audi Zentrum Kempten werden nicht nur die Sieger im diesjährigen Laufsport Saukel Cup gekürt.   Zu den Höhepunkten des Abends zählt der Dokumentarfilm über den legendären Lauf „Asics Beat the Sun 2015“.

Der Eintritt zur Running Night kostet 10 Euro, wie die Veranstalter mitteilen. Darin enthalten sind Getränke und Catering. Die Eintrittskarte gilt demnach als Einkaufsgutschein und ist ausschließlich bei Laufsport Saukel erhältlich.

Neben der Siegerehrung der Besten im Laufsport Saukel Cup 2015 werden die bewegendsten Laufbilder des Jahres 2015 gezeigt! Als besonderes Highlight wird ein Dokumentarfilm über das legendäre Staffelrennen „Asics Beat the Sun“, einem 150 km langen Teamlauf für Profis und Hobbysportler rund um den Mont Blanc, präsentiert.

Daneben gibt es Produktneuheiten von Asics, Laufsport Saukel und Wildrad zu sehen. Außerdem gibt es eine Verlosung mit wertvollen Preisen. Den Abschluss bildet die Running-Party.

Fünf Teams aus fünf Kontinenten im härtesten Wettlauf

Und darum geht es laut Pressemitteilung in der Doku „ASICS Beat the Sun“:

Am 21. Juni 2015 – dem längsten Tag des Jahres – wurde der legendäre Montblanc wieder zur Bühne eines atemberaubenden Schauspiels: 30 Athleten fanden sich am Fuß des Bergriesen ein, um mit dem „ASICS Beat the Sun“ das härteste Staffelrennen der Welt zu bestreiten.

Jedes der fünf Teams aus fünf Kontinenten, bestehend aus jeweils drei Freizeitläufern und drei Profiathleten, setzte alles daran, die anspruchsvolle Strecke rund um Westeuropas höchsten Gipfel zu bewältigen und gemeinsam ans Ziel zu gelangen.

Die Höhen und Tiefen, die sie auf der 150 km langen Strecke zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang erlebten, wurden mit der Kamera festgehalten und zu einer Dokumentation verarbeitet, die den beeindruckenden Weg einiger Läufer nachzeichnet. Unter dem Titel „ASICS Beat the Sun“ wird diese einzigartige Dokumentation auf der Asics Running Night von Laufsport Saukel im Audi Zentrum in Kempten am 11.11.2015 um 19:00 Uhr gezeigt.

Der Film gibt faszinierende Einblicke in die Psyche der Sportler und ihre persönliche Geschichte, z. B. die der 22-jährigen Charlotte Love aus Großbritannien, die eigentlich International Relations studiert. Er zeigt, was Freizeitläufer und Profis wie den Ironman-Weltmeister von 2012, Pete Jacobs (Australien), dazu bringt, über ihre Grenzen zu gehen und Großartiges zu erreichen. Für die Hobbyläufer bot das Rennen die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit einigen der weltbesten Athleten zu einem Wettkampf der Extraklasse anzutreten.

Atemberaubende Bilder zeigen den Lauf durch die überwältigende Alpenlandschaft. Der Zuschauer spürt den Teamgeist, den einsamen Kampf um jeden Meter, die Kameradschaft, die sich aus dem gemeinsamen öffentlichen Wettkampf speist, und die intensive Unterstützung während des gesamten Rennens. Dabei bleibt eine Szene besonders im Gedächtnis: Als der Spanier Genis Zapater vom Team Südeuropa den in Führung liegenden Brasilianer Iaza Feitoza vom Team Amerika einholt, bemerkt er, dass Iaza am Ende seiner Kräfte ist. Anstatt ihn zu überholen, zeigt Genis wahren Sportsgeist, reicht Iaza die Hand und läuft gemeinsam mit ihm bis zum Ende der Etappe.

Obwohl jedes der Teams beim „Beat the Sun“ alle Kräfte mobilisierte, sah es gegen Abend so aus, als könnten nur zwei Mannschaften die Herausforderung bewältigen: Team Amerika und Team Südeuropa hatten im Laufe des Tages immer wieder um die Führung gekämpft. Selbst kurz vor dem letzten Abschnitt war noch nicht absehbar, welches Team das Duell für sich entscheiden würde.

In ihrem 50-minütigen Film folgen die Kameraleute der prämierten Sportproduktionsfirma Sunset+Vine den Teams aus Afrika, Nordeuropa, Südeuropa, Asien-Pazifik und Amerika auf ihrem strapaziösen Wettlauf gegen die Natur, die Uhr und gegeneinander. „ASICS Beat the Sun“ wird im Herbst weltweit in mehr als 20 Regionen u. a. auf der Asics Running Night in Kempten, GAORA Sports, Localia Vigo und MTV zu sehen sein.

Die Dokumentation wurde unter großem technischem Einsatz mit Hilfe von Drohnen, auf Motorrädern montierten Kameras, Gleitschirmen, Helikoptern und Begleitläufern erstellt, um den Zuschauer möglichst unmittelbar am Rennen teilhaben zu lassen.

 

 

 

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