Veranstalter Joachim Saukel verrät Erfreuliches

Joachim Saukel
Foto: Ralf Lienert

Nach der erfolgreichen Premiere des AÜW Illermarathon haben wir uns mit Veranstalter Joachim Saukel über den ersten Nachtlauf im Allgäu unterhalten. Dabei hat er uns schon einmal etwas Erfreuliches verraten. Aber lest selbst…

Joachim, hast Du nach dem vergangenen Wochenende vor, den Illermarathon erneut auszurichten?
Joachim Saukel: Auf jeden Fall! Der Lauf wird am 4. Juni 2016 wieder stattfinden.  Die Resonanz, die ich bekommen habe, war extrem gut. Dem Rennen steht nichts mehr im Wege!

Welche Veränderungen planst Du für das kommende Jahr?
Joachim Saukel: In der Logistik werden wir wohl noch die eine oder andere Kleinigkeit anpassen. Das betrifft aber die Läufer nicht. Große Veränderungen wird es nach aktuellem Stand der Dinge nicht geben.

Was war für die Sportler beim ersten Nachtrennen eine Herausforderung?
Joachim Saukel: Die Dunkelheit hat es den Teilnehmern sicher schwerer gemacht, sich zu orientieren und auf den Weg zu achten. Nachts wird wohl kaum ein Sportler so rund laufen wie im Tageslicht. Dazu kommt, dass sich Sportler im Dunklen für schneller halten, als sie eigentlich laufen.

Was sagst Du zum Ausgang des Rennens?
Joachim Saukel: Überrascht hat er mich nicht. Auf dem Podest standen durchweg Läufer, die ich auch als Favoriten gesehen habe. Die Allgäuer Matadore sind ihrer Favoritenrolle trotz der Dunkelheit gerecht geworden. Das freut mich sehr.

Was hat Dich am Renntag besonders bewegt?
Joachim Saukel: Der Zieleinlauf der ersten Sportler. Ich habe sie begrüßt und gefragt, wie sie es fanden. Als ich positives Feedback bekommen habe, wusste ich: Unsere Idee und das Erlebnis, das wir vermitteln wollten, sind angekommen! Da fällt einem nach der langen Organisation ein Stein vom Herzen.