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IllermarathonBei der Premiere des „AÜW Illermarathon“ packen am Samstagabend (ab 20 Uhr) 150 Helfer auf der Strecke von Immenstadt über Sonthofen nach Kempten an. Ehrenamtliche aus fünf Vereinen stehen bis in die Nacht bereit, damit 600 Läufer an den Verpflegungsstellen versorgt werden können.

„Wir geben unser Bestes, um den Läufern ein tolles und sicheres Rennen zu bieten“, sagt Rainer Kaun, Vorsitzender des ASV Martinszell. Mithilfe von Notstromaggregaten werden die Versorgungsposten beleuchtet, an denen sich die Teilnehmer an Marathon (42,195 km), Iller-Trail (25,5 km) und Staffel-Wettbewerb stärken.

Obst, Riegel, Wasser und isotonische Getränke werden gereicht. Aufmunterung gibt es obendrauf: „Die ist für jeden Läufer wichtig. Vor allem, wenn er in der Dunkelheit unterwegs ist“, sagt Kaun. Die Vereine sind für einzelne Abschnitte zuständig. Die LG Immenstadt übernimmt den Startbereich, danach stehen Mitglieder von ASV Martinszell, TV Waltenhofen, ASV Hegge und TV Kempten bereit.

Bis um zwei Uhr nachts werden die Läufer im Fackelschein beim AÜW in Empfang genommen. Vorausgesetzt, alles läuft wie geplant ab. „Ich denke, dass das Wetter hält. Sollte unmittelbar vor dem Start jedoch ein Unwetter aufziehen, würden wir abwarten und den Start nach hinten verschieben“, sagte Organisator Joachim Saukel  am Freitag mit Blick auf die gemischten Prognosen der Meteorologen. Gut möglich ist freilich auch, dass sich das Rennen zu einem „echten Sommernachtstraum“ entwickelt.

(Ausführliche Version des Artikels heute in der AZ Kempten)

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