Wittmann macht Dampf bei Thermen-Marathon

Steffen Wittmann, Laufarena AllgäuIn starker Winterform präsentierten sich die Starter der Laufarena Allgäu beim 22. Johannesbad-Thermenmarathon in Bad Füssing (Niederbayern). Allen voran Steffen Wittmann. Unser Startplatzgewinner für den Allgäu Panorama Marathon machte über 42,195 Kilometer ordentlich Dampf.

Rund 1.900 Läufer gingen beim 22. Johannesbad-Thermenmarathon in Bad Füssing unter diesem Motto an den Start. Bad Füssing liegt im niederbayerischen Landkreis Passau und ist der größte Kurort Europas. Im Gegensatz zu der sehr winterlichen Wetterlage im Allgäu herrschten in Niederbayern hervorragende Laufbedingungen. Bei zwei Grad, Sonnenschein und einem Hauch von Wolken starteten die Läufer über die angebotenen Distanzen 10 Km, Halbmarathon und Marathon.

Mit Markus Mallmann, Steffen Wittmann, Marco Steiner (alle Marathon) sowie Roland Hamberger (10 km) gingen die Läufer des in Nesselwang sesshaften Vereines Laufarena Allgäu an den Start. Die sehr flache und schnelle Strecke wird in insgesamt vier Runden in einem Achter (zweimal 10 km und zweimal 11 km) gelaufen, so dass sich die Läufer unterwegs mehrmals begegnen.

Roland Hamberger nutzte den 10 Km-Lauf als Vorbereitung für weitere Marathons und kam auf Gesamtrang 155 (20. Altersklasse M50) nach 47:53 Minuten ins Ziel.

Über die klassische Marathondistanz von 42,195 Km kamen lediglich 322 Finisher ins Ziel. Schnellster Läufer der Laufarena Allgäu war Steffen Wittmann, der eine hervorragende Winterform darbot. In einem defensiv begonnenem Rennen arbeitete er sich von einem sechsten bis auf den zweiten Gesamtrang aller Teilnehmer vor und kam nach 2:39:25 Stunden ins Ziel mit lediglich zwei Minuten Rückstand auf den Sieger Felix Mayerhöfer (DJK Dasswang) und gewann damit außerdem seine Altersklasse.

Es folgten Markus Mallmann in einer guten Zeit von 3:36:15 Stunden auf dem 89. Gesamtrang (Rang 24 in der AK M45) sowie Marco Steiner in 3:57:54 Stunden auf dem 176. Gesamtrang (Rang 20 in der AK M35). Das Trio Wittmann, Mallmann, Steiner konnte somit eine starke Mannschaftsleistung abliefern und sicherte sich den Bronzeplatz in der Mannschaftswertung mit einer Gesamtzeit von 10:15:15 Stunden.

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