Blick in die Nachbarschaft: Bei Dettinger Triathleten läuft’s bestens

Lauf Ochsenhausen, Dettingen/Iller

Es rührt sich was an der Iller. Genauer gesagt beim TV Dettingen/Iller. Dort gibt es eine Gruppe von Talenten, die in die Fußstapfen von Rainer Aumann treten wollen. Den mittlerweile 40-Jährigen kennen viele noch unter seinem früheren Nachnamen Schniertshauer.  Er hat schon drei Mal erfolgreich den Ironman auf Hawaii gefinisht und wurde im Vorjahr in Frankreich sogar ITU-Vizeweltmeister über die Langdistanz in seiner Altersklasse. Letzter Formtest der Dettinger für diese Saison war der Fürstenwaldlauf über  10-km-Lauf in Ochsenhausen, wo sie einen starken Eindruck hinterließen. Sebastian Kuhn berichtet für uns.

Die erfolgreichen Dettinger (von links): Rainer Aumann, Simon Veit, Sebastian Kuhn, Stefan Kraupner, Oliver Veit und Simon Weber.
Die erfolgreichen Dettinger (von links): Rainer Aumann, Simon Veit, Sebastian Kuhn, Stefan Kraupner, Oliver Veit und Simon Weber.

Bei optimalem Laufwetter wurde von Anfang an ein hohes Tempo angeschlagen, die Dettinger verhielten sich zunächst zurückhaltend. Doch nach dem ersten Drittel wurde das Feld  von Rainer Aumann angeführt, der schließlich in 33:08 Minuten gewann. Zweiter wurde   Vorjahressieger Michael Kurray von der LG Welfen (M 35) in 33:26 Min. Platz drei belegte Edwin Singer vom TV Erkheim  (M30)  in  33:27 vor dem 18-jährigen Sebastian Kuhn (TV Dettingen) mit 33:52 Min. Kuhn verbesserte seine persönliche Bestzeit um gleich 1:50 Minuten.

Der Kampf um Platz fünf  von Simon Veit dauerte bis zum Ende an, letztlich wurde er noch verdrängt und belegte Platz sechs.  Der ebenfalls 18-Jährige Simon Weber setzte auf Platz acht in  36:06 ein Ausrufezeichen.

Stefan Kraupner, auch 18 Jahre, lief mit einer neuen Bestzeit auf Rang 24. In dem stark besetzten Feld rundete Oliver Veit das Mannschaftsergebnis mit einem 35. Rang unter 120 Startern ab.

Die Laufform stimmt also für die kommenden Saisonhöhepunkte beim Erbacher Triathlon (Simon Weber, Stefan Kraupner und Sebastian Kuhn) und dem Ironman Frankfurt (Rainer Aumann).

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