Eure Saisonhighlights (I): Wasserrugby als neuer Hit im Schwimmtraining

Wasserrugby
Haut richtig rein: Wasserrugby macht Spaß und trainiert die Tempohärte. Einziges Problem: Zum Fotografieren ist es ziemlich schwierig… Hoffe, man erkennt Harry (grüne Mütze) trotzdem. Foto: T.S.

Schwimmtraining ist öde?! Meinen viele Triathleten. “Kommt darauf an, was man daraus macht”, sagt dagegen Harry Wadtosch, der sich an unserer Aktion “Saisonhighlights 2013” beteiligt. Sein Highlight hat nicht direkt mit einem Wettkampf, sondern mit einer eher ungewöhnlichen Übung zu tun, die der Kemptener auch anderen Triathleten empfiehlt: Zusammen mit seiner Schwimmgruppe trainiert er derzeit ebenso spielerisch wie intensiv die Tempohärte – und zwar beim Wasserrugby!

Zum Abschluss des Schwimmtrainings stehen 15 Minuten Spiel auf dem Programm. Was man braucht: Einen Ball, zwei Tore (z.B. Startblöcke oder aufgestellte Schwimmbretter) und freie Bahnen (um andere Badegäste nicht zu gefährden…). Der Modus: Zwei gegen zwei, drei gegen drei, etc.

Für Triathleten eine ideale Ergänzung zum normalen Kachelzählen: “Beim Wasserrugby muss man sich durchsetzen und gewöhnt sich automatisch an das Schwimmen im Pulk und den Körpereinsatz – und genau das macht vielen Triathleten ja im Wettkampf zu schaffen. Man lernt noch dazu, die Übersicht zu behalten. Außerdem macht’s einfach Riesenspaß”, erklärt Wadtosch.

Nicht nur für ihn gehört die neue Disziplin jetzt schon zu den (Trainings-)Highlights der Saison 2013…

 

7 Gedanken zu „Eure Saisonhighlights (I): Wasserrugby als neuer Hit im Schwimmtraining“

      1. Die inoffizielle Kemptener Stadtmeisterschaft wird bereits seit knapp zwei Monaten ausgespielt. Pro Sieg gibt es zwei Punkte. Für ein Unentschieden jeweils einen. Nicht in der Statistik enthalten ist ein Testspiel, das abgebrochen wurde, nachdem zwei United-Spieler vorzeitig das Wasser verlassen mussten…

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