Materialtest: Wir nehmen die Schwimm-Maske von Aqua Sphere unter die Lupe

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Kann die was? allgaeu-ausdauer.de testete die Schwimm-Maske „Seal“ von Aqua Sphere. Foto: T.S.

Training ist das eine. Aber auch die Ausrüstung muss stimmen, damit im Wettkampf alles flutscht und obendrein das Training Spaß macht. In loser Reihenfolge testet allgaeu-ausdauer.de Material für Euch. Zum Auftakt haben wir die Schwimm-Maske „Seal“ von Aqua Sphere unter die Lupe genommen.  Und hier ist unser Urteil:

Tobi Schuhwerk
Tobi Schuhwerk

Meine Bewertung: „Ganz ehrlich: Am Anfang überwog die Skepsis. Ich schwimme seit Jahren mit einer normalen Schwimmbrille. Die Maske von Aqua Sphere erschien mir etwas groß geraten. Doch genau darin liegt ihre Stärke. Das Sichtfeld ist deutlich größer und ermöglicht einen bislang ungewohnten Überblick. Das trägt zur schnellen Orientierung bei, die nicht nur beim (Triathlon-)Wettkampf hilfreich ist. Auch im Training hat man die Rivalen stets bestens im Blick. Die Brille hat mir von Anfang an gepasst, ihr Sichtfenster beschlug nicht – und sie hat sogar den Härtetest am Schluss des Trainings mit Bravour bestanden: Beim Wasserrugby verrutschte sie kein einziges Mal  – und das Tor habe ich dank der neuen Sehhilfe auch zwei Mal getroffen :-). Fazit: Für Einsteiger, Triathleten, Freiwasserschwimmer ist die Brille bestens geeignet. Ambitionierte Beckenschwimmer werden dagegen – zumindest im Wettkampf – wohl eher auf die etwas leichteren gängigen Schwimmbrillen zurückgreifen.“

voralpenmarathon
Tobias Aust

Bewertung von Triathlet Tobias Aust (RSC Kempten): „Ich bin bislang noch nie mit einer Schwimm-Maske gekrault. Vom Ergebnis war ich überrascht. Die „Seal“ hat eine tolle Passform. Das Band lässt sich gegebenenfalls schnell regulieren und die Brille saugt sich gut an, so dass kein Wasser durchkommt. Speziell für Open Water ist sie aus meiner (Durch-)Sicht auch dank des UV-Schutzes klasse. Ich würde sie zudem jedem Einsteiger empfehlen: Man hat das ganze Becken im Blick – und kann sich umso besser auf die eigene Technik konzentrieren.“

Die  Schwimmmaske „Seal“ gibt es ab etwa 18 Euro im Internet oder bei Händlern vor Ort.

Verschiedene Schwimmbrillen führt u.a. der Internetversandhandel „sporTrade“ aus Berlin:
http://www.sportrade.de/Sportarten/Schwimmsport/Schwimmbrillen/

 

Ein Gedanke zu „Materialtest: Wir nehmen die Schwimm-Maske von Aqua Sphere unter die Lupe“

  1. Hallo Schwimmfreunde,

    auch ich bin ein Fan von den klassischen Schwimmbrillen. Ich war der Meinung, dass Schwimmasken immer etwas klobig aussehen. Nun habe ich habe aber die „Seal“ Schwimmaske von meiner Familie geschenkt bekommen und habe sie dann auch gleich mal ausprobiert. Ich finde sie wirklich klasse. Man hat ein unglaublich breites Sichtfeld und die Maske sitzt einfach gut. Beim nächsten Triathlon ist sie auf jeden Fall dabei…

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